Fahrbericht: DS3 Cabrio

b_150_100_16777215_00_images_stories_citroen_ds3cabi_fahrbericht_IMG_4587.JPGNach oben hin offen

Cabrio auf französisch


Neu aufgelegt hat Citroen nun ein nettes kleines Cabrio. Das DS3 Cabrio kann überzeugen und ist von seinem Konzept her eine Alternative zu den Klappdach Cabrios der Konzernschwester Peugeot. Der Trend geht eh wieder weg von der Stahl- hin zur Stoffmütze.


Der DS3 ist schon bei uns durch den Test gelaufen, so dass wir uns hier ganz auf die Kabriovariante konzentrieren können. Ganz als Cabrio geht der Kleine ja nicht durch, die gestrengen Kabriopuristen werden bemängeln, dass das Stoffverdeck nur zwischen den beiden Seiten zu öffnen ist, sich also der Entkleidungsvorgang nur auf den Himmel und die Heckscheibe bezieht.  Das Dach kann bis Tempo 120 geöffnet und was bei unserem Wetter noch wichtiger ist, auch wieder geschlossen werden. Da ich kein Kabriopurist bin habe ich ein Windschott vermisst, das die Zugluft von hinten verhindert. Das Dach lässt sich in jeder Position anhalten, es funktioniert auch als Schiebedach.
Das ein DS Modell auch im Inneren eine edle, noble Note hat, ist ja selbstverständlich. Bei voll geöffnetem Verdeck beeinträchtigt die Konstruktion des  Daches die Sicht nach hinten.  Hier liegt dann der integrierte Dachspoiler genau im Sichtfeld des Innenspiegels. Über beide Außenspiegel hat man zwar das Geschehen hinter dem DS3 im Blick, Innenspiegelfahrer müssen sich da etwas umgewöhnen.
Motorisiert war unser Cabrio mit dem 120 PS Benziner, der zwar für flotte Fahrt sorgt, aber eben das Drehmoment des Diesels vermissen lässt. Beim Durst war er eher moderat und es sind Verbrauchswerte um die 5,5 Liter durchaus realisierbar. Im Testverbrauch lagen 6,5 Liter für 100 Kilometer an. Passt würde ich sagen.
Der Grundpreis für den von uns gefahrenen DS3 Cabrio VTi 120 SoChic liegt bei 21.120 Euro. Sonderausstattungen wie, 3D LED Rückleuchten (300 Euro), empfehlenswertes eMyWay – Hifi Paket, also Navi und Musik, 1400 Euro. Das  Lederpaket für 1290 Euro, LM Felgen(sehen gut aus) für 400 Euro, dazu Metalliclack und blaues Stoffverdeck macht dann summa summarum  25.160 Euro.
Hans Jürgen Eibel

 

 

 

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