Fahrbericht Kia Venga 1.6

 

b_150_100_16777215_00_images_stories_kia_Venga_AQ3C4639.JPGLuftpumpe? Es geht auch ohne


Früher eine Standartmotorisierung, heute durch Humbraumschwache, mit Turboladern am Leben gehaltene Minimotoren ersetzt, hat ihn Kia noch im Angebot, einen 1,6 Liter Saugmotor mit 125 PS. Wir haben den Venga mit der -für manch einen- dinosaurierhaft wirkenden Motorisierung getestet.

 

Wir fanden ihn gut, ehrlich und auch nicht übermäßig unwirtschaftlich. Ok, wer nun ganz streng auf die CO2 Bilanz schaut, wird nicht ganz so glücklich sein, scheidet der 1,6 Liter Vierzylinder immerhin 148 gr/km aus. Aber sei es drum, im normalen Fahrbetrieb überzeugt der Kia.
Er hängt gut am Gas, ein Turboloch muss man nicht überwinden, Leistung gibt es klassisch im oberen Drehzahlbereich, zwar nicht satt aber völlig ausreichend. 92KW / 125PS entwickelt der Vierzylinder, sein maximales Drehmoment von 156 Nm erreicht er bei 4200 U/min, das ist gut für den Standartsprint 0-100 km/h in 10,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Beim Verbrauch gibt es auch keine Überraschungen, die Werksangabe von 6,4 Litern auf 100 km verfehlt er zwar, aber gut 7 Liter sind nicht weit drüber und durchaus akzeptabel, und genau das, was auch ein Zwangsbeatmeter Zwerg in der Praxis braucht.
Aber beim Venga geht es ja nicht nur im den Motor, der Venga soll mit Vielseitigkeit, Design und Variabilität bei recht kompakten Ausmaßen punkten. Das tut er zweifellos, vorbei sind die Zeiten, in denen ein Kia nur ein billiger Plastikbomber war. Der Venga macht da keine Ausnahme, die verwendeten Materialien im Innenraum überzeugen mit schöner Haptik und Optik.
Der Venga ist auch sehr praktisch, so verfügt er über eine Rückbank, die sich nicht nur geteilt umklappen lässt und somit den Kofferraum von minimal 314 auf 1486 Liter vergrößern lässt sondern auch verschieben um so den Kofferraum von 314 auf 440 Liter zu vergrößern, je nachdem was einem gerade wichtiger ist, Beinfreiheit oder Platz im Kofferraum.
Bei den Fahreigenschaften hält der Koreaner keine Überraschungen bereit, sein Fahrwerk ist gutmütig abgestimmt. Die Bremsen sind gut. Alle sicherheitsrelevanten Systeme, wie ESP, Gegenlenkassistent, Traktionskontrolle und natürlich Front-,Seiten und Vorhangairbags sowie vieles mehr sind mit an Board.
Mit seinen Abmaßen von gerade mal 4,07 m Länge stellt der Venga einen idealen Begleiter in der Stadt dar, Parken ist ein Klacks, in unserer Ausführung incl. Rückfahrkamera und Einparksensoren hinten. Für Einkäufe, Kinder etc. ist genügend Platz.
Wir hatten den Spirit mit voller Ausstattung, dazu gehört unter anderem auch ein Navigationssystem, das mit einer schönen und modernen Oberfläche punkten kann, zudem bekommt man 7 Jahre Updates des Kartenmaterials dazu. Natürlich gibt es auch weitere Komfortausstattung wie das schlüssellose Zugangssystem Smart-Key, Regensensor, elektrisches Panoramadach, Sitzheizung vorn und vieles mehr. Wenn man auf all das Wert legt sollte man zur (limitierten) Platinum Edition greifen, da kostet der kleine dann 22.790 €, für das Gebotene ein faires Angebot. Der Venga: Ein idealer Begleiter für den Alltag.

 

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Kurz notiert

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    Der 812 Superfast läutet nun eine neue Ära in der Geschichte der Ferrari Zwölfzylinder ein und baut dabei auf dem wertvollen Erbe des F12berlinetta und des F12tdf auf. Gedacht ist das neue Modell für Kunden, die sich den stärksten und exklusivsten Ferrari der Serie wünschen, einen kompromisslosen Sportwagen, der ihnen auf der Straße wie auf der Rennstrecke ein berauschendes Fahrerlebnis bietet und gleichzeitig doch so komfortabel ist, dass sie ihn rundum genießen können.

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    PACE macht dein Auto zum Smartcar

    Vom Smartphone über die Smartwatch bis zum Smarthome – viele unserer Alltagsgegenstände finden nach und nach den Weg ins Internet und in unser digitalisiertes Leben.

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