Fahrbericht: Peugeot 308

b_150_100_16777215_00_images_stories_peugeot_3082013_LogoCOTY_2014.jpgCar of the year 2014

Der neue Peugeot 308


Nach all dem Theater um den „gelben (B)engel“ des ADAC, bleibt nur noch ein Preis, dem man seinen Wert nicht absprechen kann, der Car off the year award, den die europäischen Motorjournalisten vergeben. Dieses Jahr konnte der neue Peugeot 308 diesen Preis erringen und wie wir nach dem Test des 308 sagen können, zurecht
Die Hoffnung, die die Unternehmensplanung auf den Peugeot 308 setzt, ist durchaus nicht unbegründet. Er soll maßgeblich dazu beitragen, die Absatzzahlen der Löwenmarke zu steigern und auch in der Kompaktklasse den erfolgreich eingeschlagenen Kurs fortzusetzen. Peugeot will sich weltweit höher positionieren. Neueste Verkaufszahlen zeigen den Erfolg des Neuen deutlich auf.

 


Der Test, den wir mit dem 308 THP 155 durchführten gab den Kollegen, die ihn mit großem Vorsprung auf den ersten Platz wählten, recht. Der 308 ist rundherum gut gelungen und erreicht auch für uns, in der Summe seiner Eigenschaften, den Platz 1 in der Golfklasse. Er fährt sich angenehm, mit dem kleinen Lenkrad ist er recht zielgenau zu lenken. Das Getriebe ist gut abgestimmt und lässt die Kraft des 156 PS Motors immer passend auf die Vorderräder los. Der Motor nimmt sich, je nach Fahrweise, zwischen 6,4 und 7,5 Litern Super. Als Spitzengeschwindigkeit stehen 213 Km/h auf dem Zettel. Die Bremsen sind bissig und trotzdem wohl dosierbar.

Luxus und Hightech
Die zweite Modellgeneration des 308 wird geprägt durch luxuriöse Anmutung und modernste Technologie. Sein Design ist klar und eher zeitlos. Effiziente Motoren und Bestwerte beim Verbrauch sind heute ja schon Pflicht, also auch beim 308 im Angebot. Moderne Technologien und Assistenzsysteme, die Kunden gewöhnlich nur in höheren Fahrzeugsegmenten erwarten, untermauern eindrucksvoll den neuen Anspruch der Löwenmarke.
So bietet der 308 ab Ausstattungsniveau Allure Full-LED-Scheinwerfer und  das Navigationssystem Plus serienmäßig. LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten sind für alle Modelle Standard. Ein Fahrerassistenzsystem mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung, die automatische Gefahrenbremsung, Frontkollisionswarner oder Totwinkel-Assistent sind ebenso an Bord.
Ein Parkpilot für automatisiertes Einparken längs und quer zur Fahrtrichtung wird ab 2014 angeboten. Komfortausstattungen wie optionale Ledersitze mit Massagefunktion oder schlüsselloses Zugangs- und Startsystem inklusive Start-/Stop-Knopf auf der Mittelkonsole findet man in der Aufpreisliste.

Das Peugeot i-Cockpit eröffnet einem ein völlig neues Fahrgefühl in der Kompaktklasse. Das Cockpit orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen des Autofahrers und ermöglicht die optimale Kontrolle des Fahrzeugs und aller Funktionen. Das kompakte Lenkrad mit 351 mm x 329 mm ist der kleinste Volant in dieser Klasse. Es liegt gut in der Hand und gibt dem Fahrer eine direkte, präzise Rückmeldung. Das oberhalb des Lenkrads und damit im natürlichen Blickfeld des Fahrers angebrachte Kombiinstrument zeigt die fahrrelevanten Informationen.
Zentrales Bedieninstrument ist der großformatige Touchscreen. Peugeot verzichtet im Cockpit nahezu vollständig auf Tasten, Regler und Knöpfe. Das hat sein Für und Wider, denn Tasten kann man erfühlen, den Touchscreen nicht.

Euro-6-Offensive mit revolutionärer BlueHDi-Technologie
Zur Markteinführung umfasst die Motorenpalette des neuen 308 drei besonders effiziente Benziner und zwei drehmomentstarke, sparsame Dieseltriebwerke mit Leistungen von 82 PS bis 156 PS. Die beiden 1,6-Liter-Benziner erreichen Höchstgeschwindigkeiten von 203 bzw. 213 km/h.
Der 1.6 l e-HDi mit 115 PS verbraucht mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP sowie STOP & START-System und rollwiderstandsoptimierten Reifen nur 3,7 Liter Diesel je 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 95 g/km. Im Frühjahr 2014 werden unter anderem der neue Dreizylinder-Turbobenziner und verschiedene BlueHDi-Versionen eingeführt. Alle neuen Motoren erfüllen die ab September 2014 gültige Abgasnorm Euro 6.
Nun wäre da noch die Frage aller Fragen, der Preis. Der beginnt mit 16.450 Euro beim Access 82 VTi und endet beim Allure HDi FAP 115 mit 24.600 noch lange nicht, denn da gibt es ja noch die Sonderaustattungsliste. Zwar ist der Allure schon recht komplett, aber das eine oder andere findet sich bestimmt noch. Ein wenig kompliziert auch die Serviceleistungen, die dazu gebucht werden können. Da lohnt sich genaues Hinsehen.
Hans Jürgen Eibel

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