Fahrbericht: Peugeot 208 MJ 2016

Der kleine Löwe wächst heran

Fahrbericht Peugeot 208 THP 165


b_150_100_16777215_00_images_stories_peugeot_20815_IMG_0160.jpgDer Bestseller der Marke Peugeot, der 208 präsentiert sich drei Jahre nach seiner Markteinführung technisch und optisch deutlich weiterentwickelt. Das noch sportlichere und rassigere Design profitiert von serienmäßigen 3D-LED-Rücklichtern in Löwenkrallen-Optik, neuen Karosseriefarben, wie dem spritzigen Orange Power und neuen Individualisierungsmöglichkeiten. Als Ausdruck der Höherpositionierung der Marke wird die Produktpalette um die Varianten GT-Line und GTi by PEUGEOT Sport ergänzt


Wir hatten den 208 THP 165 im Test, also den, mit dem 165 PS Benzinmotor. Schon eine kleine Rakete, das Teil, das beim Tritt aufs Gas vehement nach vorne schießt. Der Motor ist drehfreudig und nimmt das Gas willig an. Eine kleine Turbolücke macht allerdings dem Fahrer klar, dass hier nur 1,6 Liter Hubraum für die Kraftentfaltung zuständig sind und diese mittels Turbo gepuscht werden. Rasantes Fahren macht sich da natürlich sehr deutlich beim Verbrauch bemerkbar.
Ebenso deutlich ist das neue Ausstattungsangebot mit Blick auf den alltäglichen Einsatz in der Stadt um wichtige Assistenzsysteme erweitert. (Active City Brake, MirrorScreen, Rückfahrkamera und Park Assist). Die modernen PureTech- und BlueHDi-Motoren sind auf die Abgasnorm Euro 6 abgestimmt
Der 165 PS Benziner lag im Testverbrauch bei 7,8 Litern, was für die Leistung des Motors durchaus als angemessen zu vermelden ist.
Wie fährt sich nun der neue 208? Gut, sogar sehr gut. Das Fahrwerk hat bei Komfort und Dynamik zugelegt, wenig Neigung zum Untersteuern und das kleine Lenkrad, mit dem die zielgenaue und präzise Lenkung kommandiert wird machen das Fahren zum Vergnügen.

Der weiterentwickelte Auftritt des 208 geht einher mit einem Mehr an Robustheit und einer noch besseren Qualitätsanmutung.

Im Interieur des 208 findet sich auch das i-Cockpit wieder, der innovative Arbeitsplatz für den Fahrer. Das bei der Erstauflage, damals neue Konzept, das für ein anregend-dynamisches Fahrerlebnis gepaart mit Sicherheit sorgt, wurde im Jahr 2012 im 208 eingeführt und dann auf die Modelle 2008 und 308 übertragen. Das i-Cockpit besteht aus einem kompakten Lenkrad, einem hochgesetzten Kombiinstrument und einem großen Touchscreen.

Das kompakte Lenkrad gewährleistet in Verbindung mit den sehr kompakten Ausmaßen  von unter 4 Metern des 208 hohe Agilität und Wendigkeit im Stadtverkehr sowie großen Fahrspaß. Das Lenkrad ist nun ab Ausstattungsstufe Allure mit vollnarbigem Glattleder bezogen..

Das hochgesetzte Kombiinstruments projiziert die fahrrelevanten Informationen ins Blickfeld des Fahrers, was mehr Komfort und mehr Sicherheit bietet.
Mit dem nutzerfreundlichen großen 7-Zoll-Touchscreen, der bereits ab Ausstattungsstufe 2 serienmäßig ist, sind die verschiedenen Funktionen des Fahrzeugs (Radio, Navigation, Telefon, Bordcomputer, Internet) leicht erreichbar. Selbstverständlich ist auch eine Onboard-Konnektivität: Bluetooth- und USB-Anschlüsse, Mobilitäts-Apps über PEUGEOT Connect Apps und das neue System MirrorScreen, mit dem man den Bildschirm des eigenen Smartphones auf dem Touchscreen des Fahrzeugs spiegeln kann, um die eigenen Apps zu nutzen.

Überdies wurde für das Interieur des neuen PEUGEOT 208 ein besonderes Lichtambiente geschaffen. Sowohl das Kombiinstrument und seine Nadeln als auch alle Bedienelemente weisen unabhängig von der Ausstattungsstufe eine Beleuchtung in schlichtem und modernem Weiß auf. Die LED-Innenleuchte und die blauen Lichtleiter im Panoramadach tragen zur technologisch geprägten Stimmung bei.

Mit Blick auf eine hochwertige und sportliche Wirkung wurden auch im Innenraum zahlreiche Veränderungen vorgenommen: So die Sportsitze aus Kunstleder in Schwarz / Rot,  rote Ziernähte an den Sitzen, den Armauflagen in den Türen, dem Schalthebelknauf, dem Lederhandbremshebel, Türinnengriffe in Schwarz hochglänzend mit rotem Streifen in den vorderen Türen, ein unten abgeflachtes Sportlenkrad in Leder mit roten Ziernähten und Einlage in seidenmattem Chrom, chwarze Sicherheitsgurte mit rotem Streifen,  PEUGEOT-Türeinstiegsleisten in Aluminium und Aluminium-Pedalerie.
Die Active City Brake Technologie ermöglicht die automatische Bremsung des Fahrzeugs bei bestehendem Kollisionsrisiko im Stadtverkehr bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h, wodurch Unfälle verhindert bzw. mögliche Folgen bei ausbleibender Bremsung durch den Fahrer verringert werden können. Ein Lasersensor mit kurzer Reichweite ist im oberen Teil der Windschutzscheibe verbaut und kann Hindernisse wie in dieselbe Richtung fahrende Fahrzeuge oder stehende Fahrzeuge erkennen. Das System kann automatisch eine Bremsung mit maximaler Verzögerung auslösen, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen durch Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit zu mindern. In bestimmten Fällen kann das System sogar eine automatische Vollbremsung bis zum Stillstand bewirken und somit eine Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug verhindern.
Die  Rückfahrkamera sendet ihr Bild an den großen Farbbildschirm und erleichtert im Alltag das Einparken. Dieses Fahrerassistenzsystem stellt die Ausmaße des Fahrzeugs und den Fahrkorridor mit farbigen Linien für sichereres und leichteres Manövrieren auf dem Bildschirm dar.
AM24.de /Peugeot Deutschland



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