Fahrbericht: Subaru Levorg

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Fahrbericht Subaru Levorg

b_150_100_16777215_00_images_stories_subaru_levorg_vorschau_subaru-levorg-my-2016-056.jpgZwischen dem Impreza und dem Outback war noch Platz und so hat Subaru den Levorg auf Kiel gelegt. Ein Lifestylekombi im Sportdress. Allrad ist bei Subaru ja obligatorisch und so verfügt natürlich auch der Levorg über den „Symmetrical AWD“. Vor große Auswahl Probleme stellt der Levorg den Kunden nicht, Drei Austattungsvarianten, ein Motor und ein Getriebe.


Von den Abmessungen her, fügt sich der neue Subaru Levorg zwischen der vorigen und der aktuellen Generation des Legacy ein, der nun in Deutschland nicht mehr angeboten wird. Subaru will damit auf dem europäischen Markt unterhalb des traditionell von deutschen Herstellern dominierten E-Segments punkten. Dafür setzt der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw auf die von ihm neu definierte Klasse des Sportstourers mit permanentem, symmetrischem Allradantrieb. Im Levorg verbindet sich der Komfort und das Platzangebot des Legacy Kombi mit den sportlichen Eigenschaften des WRX STI. Die Synthese dieser Eigenschaften brachte, mit dem Levorg ein neues Modell hervor, das nicht nur sportlich ambitionierte Fahrer, sondern auch die junge Familie ansprechen soll, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gerade in dieser Zielgruppe wird die hervorragende aktive Fahrsicherheit durch den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD geschätzt. Soweit zur Position des Levorg.

Optisch ist der Levorg näher am STI als am Legacy. Äußerst sportlich, der Auftritt des Sportstourers. Etwas enttäuschend dabei der angebotene Vierzylinder Boxer Turbo mit 1,6 Litern Hubraum und 170 PS, allerdings nur auf dem Papier. Setzt man sich ans Steuer und tritt aufs Gaspedal wird der buchmäßige Eindruck schnell zur Makulatur. Im S-Drive geht die stufenlose Automatik richtig zur Sache. Das Drehmoment des Motors wird sehr gut umgesetzt. Im I-Drive geht er dann eher sparsam mit dem Super E 10 um. Wir lagen im Test zwischen 7,6 und 10,9 Litern pro 100 Kilometer. Angenehm auch die virtuellen Schaltstufen, die, tritt man das Gaspedal nicht brachial durch, fast den Eindruck eines normalen Automatikgetriebes bietet und nicht den, eines CVT Getriebes. Diese Schaltstufen lassen sich auch per Schaltwippen am Lenkrad einlegen.
Mit dem kleinen Turbo-Benziner erreicht der Levorg eine Höchstgeschwindigkeit von 210 Km/h. Der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h erfolgt in 8,9 Sekunden.
Schade, dass das Eyesight des neuen Outbacks nicht im Levorg zu ordern ist, weder für Geld noch gute Worte. Hier hat man einen wirklichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern verspielt.
Der Levorg hat eine Gesamtlänge von 4.690 mm und eine Gesamtbreite von 1.780 mm, die Höhe beträgt 1.485 mm. Die Abmessungen kommen dem Platzangebot im Innenraum sowie dem Gepäckraum zugute. Unter der Heckklappe verbirgt sich ein Lademeister. Bereits im Normalzustand ist Platz für 522 Liter Gepäck, bei umgeklappten Rücksitzen wächst das Volumen sogar auf 1.485 Liter. Dank der niedrigen Ladekante kann der üppige Kofferraum auch gut genutzt werden. Das Leergewicht des Levorg beträgt trotz der Allradtechnik nur 1.537 Kilogramm in der Basisausstattung
Bereits in der günstigsten Ausstattungsvariante Trend sind zahlreiche sicherheits- und komfortrelevante Elemente wie Licht- und Regensensoren, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie eine Rückfahrkamera enthalten. Hinzu kommen eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Lenkradbedienung, Schaltwippen am Lenkrad, der SI-Drive, elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel mit integriertem LED-Blinker, LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer, eine Hochdruck-Scheinwerfer-Reinigungsanlage, ein Scheibenwischer-Enteiser sowie ein Audiosystem mit 6,2" Display, CD-Player und einem USB-Anschluss. Serienmäßig steht der Levorg auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Der Einstiegspreis beträgt 28.900 €.
Am24.de/HJE



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Kurz notiert

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    • Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera und Sieben-ZollAudiosystem
    • Fahrerassistenzsystem Eyesight in allen Ausstattungslinien
    • 2,0-Liter-Boxermotor mit Lineartronic, Allrad und Euro 6d-Temp
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    Weltpremiere in Genf 2017

    Ferrari hat sich den 87. Internationalen Auto-Salon Genf als Schauplatz für die Weltpremiere des neuen V12-Berlinetta ausgesucht: der 812 Superfast, der stärkste und schnellste Ferrari in der Geschichte der Marke.
    Der neue Wagen verfügt nicht nur über eine Fülle innovativer Merkmale, er ist auch deshalb geradezu symbolträchtig, weil die V-12-Serie den offiziellen Beginn der ruhmreichen Geschichte des Cavallino Rampante im Jahr 1947 – vor 70 Jahren – markierte.
    Der 812 Superfast läutet nun eine neue Ära in der Geschichte der Ferrari Zwölfzylinder ein und baut dabei auf dem wertvollen Erbe des F12berlinetta und des F12tdf auf. Gedacht ist das neue Modell für Kunden, die sich den stärksten und exklusivsten Ferrari der Serie wünschen, einen kompromisslosen Sportwagen, der ihnen auf der Straße wie auf der Rennstrecke ein berauschendes Fahrerlebnis bietet und gleichzeitig doch so komfortabel ist, dass sie ihn rundum genießen können.

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