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Lostelefoniert: Parrot MKi9200

Nur telefonieren wäre zu langweilig

Parrot ist einer der großen Namen, wenn es um Freisprecheinrichtungen im Auto geht. Wir haben eine Anlage aus dem Hause Parrot mal genauer unter die Lupe genommen.....von Klaus Eibel

Der Einbau erfolgte in unseren Audi A6 mit Navi Plus, das gerade mal so CDs abspielen kann und navigieren; Radio hören geht natürlich auch aber das wars dann auch schon.
Die Mki9200 ist das Flaggschiff aus dem Hause Parrot. Sie kann fast alles was das Herz begehrt ­­­­­–­ fast nur deswegen, weil sie sich mit Kaffeekochen dann doch etwas schwer tut.
Zunächst muss die Anlage aber erst ins Auto. Sie besteht aus vier wesentlichen Bestandteilen: der Elektronikbox, dem Display, dem doppelten Mikro und einer Fernbedienung.
Da die Fernbedienung per Funk mit der Elektronikbox kommuniziert, kann man diese auch frei im Auto verbauen, alternativ ist auch eine Lenkradmanschette dabei.

Normalerweise empfiehlt es sich, den Einbau einer Fachwerkstatt zu überlassen. Da wir über eine eigene Werkstatt und das nötige Know-how verfügen, haben wir den Einbau selbst vorgenommen.
Zunächst muss das Navi raus, dann eine Verkleidung der A-Säule – wir haben die linke gewählt. Das Kabel des Mikrofons muss schließlich nach oben gelegt werden. Das Mikro fand oberhalb des Innenspiegels Platz.
Die Elektronikbox haben wir unter dem Lenkrad verbaut. Bevor man die Box jedoch endgültig befestigt, sollte man alles anschließen und einen Probelauf starten und so testen, ob die Fernbedienung immer Empfang hat. So hat sich heraus gestellt, dass ein schöner Platz in einem Metallkäfig nicht geeignet war.
Nun geht es an den Einbau des Displays. Das sitzt auf einer kleinen Konsole, die geklebt werden kann und zudem noch etwas flexibel ist. Beim A6 passt diese gut über die Mittenausströmer der Lüftung, welche vorher raus müssen. Das Kabel wird dann am oberen Rand nach innen gelegt. Da das Armaturenbrett recht weich ist, kann man getrost die Lüftungsdüseneinheit wieder rein schieben und das Kabel so dazwischen klemmen.
Die Fernbedienung wird auf eine Platte aufgeschoben, die man irgendwo im Auto hinkleben kann – wir haben sie auf einen Blinddeckel neben dem ESP-Taster befestigt.
Nachdem nun alles verbaut ist, wird erst mal ein Telefon angelernt, das geht ganz schnell und einfach. Am Telefon die Anlage suchen,  Code eintippen – fertig. Sogleich beginnt die Freisprecheinrichtung sich das Telefonbuch des Handys herunterzuladen. Währenddessen können alle Funktionen bereits genutzt werden.
Mit der Mki9200 kann man aber nicht nur telefonieren, auch Musik hören ist kein Problem und da sollte wirklich jeder eine Möglichkeit finden, einen Musikspeicher anzuschließen. Die Anlage bietet folgende Möglichkeiten: 3,5-mm-Klinke, USB, SD-Karte direkt am Display, und nicht zuletzt der iPod-Anschluss. Hier findet sich die komplette Menüstruktur des iPods oder iPhones direkt in der Parrot wieder, und man kann per Fernbedienung wie gewohnt durch die Musikliste scrollen.
Eine weitere Möglichkeit ist das relativ neue Bluetooth-Protokoll AD2P, was erlaubt, die Musik auch per Bluetooth vom Mobiltelefon zu streamen, wenn es das unterstützt.
Wer nun denkt, dass solcher Komfort teuer ist: 199 € sprechen dagegen. Bestellbar hier: http://www.parrotshopping.com/de/p_parrot_item.aspx?i=172828







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Randnotizen
Vito E-Cell fährt abgasfrei und leise
Mercedes-Benz bringt ersten E-Transporter in Serie / Tests in Stuttgart und Berlin

„Das Beste oder Nichts“ zu machen, war das Motto von Gottlieb Daimler. Und das habe sich der Stuttgarter Fahrzeugbauer auch auf seine Fahnen geschrieben – so Volker Mornhinweg, der neue Leiter des Geschäftsbereiches Mercedes-Benz Transporter, der jetzt in diesem Zusammengang etwas ganz Besonderes präsentieren konnte: den Vito E-Cell, den weltweit ersten Elektro-Kleintransporter, der in Serie produziert wird und dessen Fertigung bereits angelaufen ist. Zunächst ist eine Kleinserie von 100 Fahrzeugen aufgelegt – 50 davon werden in Stuttgart, die anderen 50 in Berlin ausgeliefert und auf Herz und Nieren getestet. Weitere 2000 Fahrzeuge sind ab 2011 geplant.....von Eva-Maria Becker

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Hohes Risiko bei zu wenig Abstand
Unfallforscher fordern intelligente Tempomaten und Notbremssysteme

Enges Auffahren, wildes Hupen und riskantes Ausbremsen – vor allem auf Autobahnen machen sich diese Arten der Nötigung breit. Wer so rowdyhaft unterwegs ist, sorgt nicht selten für Unfälle, wie entsprechende Statistiken untermauern. Solches Verhalten kann nämlich beim bedrängten Verkehrsteilnehmer Angst und Panik auslösen und mitunter sogar zu Unfällen mit tödlichen Folgen führen. .....von Eva-Maria Becker
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Weniger Verbrauch durch Optimierung bewährter Technik
Zulieferer Schaeffler hat mit Porsche ein CO2-Demo-Fahrzeug entwickelt

Eine wesentliche Aufgabe sieht die Schaeffler Gruppe Automotive in der Entwicklung neuer Techniken zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen. So wurde im Rahmen der IAA 2009 die weltweit erste elektrohydraulische vollvariable Ventilsteuerung Uniair präsentiert, die zunächst im Alfa Romeo Mito MultiAir zum Einsatz gekommen ist und seither schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Zudem hat der Automobilzulieferer aus Herzogenaurach ein effizientes DSG-Getriebe mit Trockenkupplung entwickelt, das seinen Serienstart im VW Golf hatte. Dabei arbeitet Schaeffler eng mit den Automobilherstellern zusammen. So wurde gemeinsam mit Porsche das Demonstrationsfahrzeug „CO(2)ncept –10 %“ auf Basis des neuen Cayenne V8 mit optimierten Bauteilen in Antriebsstrang und Fahrwerk entwickelt, das rund zehn Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als das vergleichbare Serienfahrzeug.....von Eva-Maria Becker
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Lexus LFA
LEXUS PRÄSENTIERT SERIENVERSION DES LFA BEIM „FESTIVAL OF SPEED“

Lexus bringt in diesem Jahr zwei Fahrzeuge zum legendären „Festival of Speed“ in Goodwood (Südengland). Neben dem LFA Rennwagen, der im April den Klassensieg beim 24-Stunnden-Rennen auf dem Nürburgring herausfuhr, präsentiert Lexus auch die produktionsreifeSerienversion des ausverkauften 560 PS-Supersportwagens. Beide Fahrzeuge nehmen am„Rennen“ durch den Schlosspark des Earl of March teil. Der Rennwagen kommt mit derauthentischen Patina eines echten Siegers zum Einsatz: Das Auto trägt noch den Staub undGummiabrieb vom Einsatz am Nürburgring zur Schau.

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Gewerbliche Kunden im Visier
Peugeot hat ein spezielles Leasing-Konzept für Businesskunden

Mit dem Angebot „Peugeot Professional“ will der französische Hersteller erreichen, dass Flotten- und Nutzfahrzeug-Kunden künftig noch umfassender betreut werden. Ziel dabei ist natürlich, dass noch mehr gewerbliche Kunden gewonnen werden können. Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, ist dabei zuversichtlich: „Wir wollen im gewerblichen Segment überproportional wachsen. Mit neuen Strukturen, mehr Mitarbeitern und einem gestärktem Händler-Netz ist Peugeot Professional bestens aufgestellt.“.....von Eva-Maria Becker
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