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News: K-Sport Airride
Airride in Perfektion

Das Problem bei herkömmlichen Airride-Fahrwerken ist, dass sie in der höchsten Position sehr hart und im tiefsten Punkt sehr weich sind. Dies liegt daran, dass zum Tieferlegen die Luft aus den Federbälgen herausgelassen wird.



Zum Höherlegen wird der Balg aufgepumpt. daher gibt es irgendwo zwischendrin eine Position in welcher der Balg die optimale Härte zum Fahren besitzt. Diese Position stimmt aber meist nicht mit der Höhe überein, in welcher der Kunde sein Fahrzeug größtenteils bewegen möchte. Dieses Problem wurde von uns gelöst!:

Unsere K-Sport Luftfahrwerke entsprechen in ihrer Bauweise unseren K-Sport Gewindefahrwerken mit Spiralfeder, es werden aber anstatt der Federn Luftbälge verwendet. Bei unseren K-Sport Fahrwerken wird die Höhe des Fahrwerks verstellt, indem man die Länge des Federbeins ändert, nicht die Federvorspannung:
Diese technische Besonderheit bietet bei unseren neuen Luftfahrwerken die Möglichkeit die Länge der Federbeine so einzustellen, dass die Fahrwerkshöhe, in der das Fahrzeug größtenteils gefahren werden soll, mit der Position übereinstimmt, in welcher der Luftfederbalg seine optimale Härte besitzt. Mit Hilfe des von Innenraum (oder per Fernbedienung) einstellbaren Innendrucks der Federbälge kann dann eine kurzzeitige Höherlegung zum Überfahren eines Hindernisses oder eine extreme Tieferlegung zu Show-Zwecken erreicht werden.
K-Sport Luftfahrwerke vereinen damit die Sportlichkeit eines Gewindefahrwerks mit der Variabilität eines Airride Fahrwerks.

Alle K-Sport Luftfahrwerke werden wie gewohnt mit härteverstellbaren Dämpfern, sturzverstellbaren Aluminium-Uniballdomlagern und der oben erwähnten Höhenverstellung über die schraubbaren Achshalterungen ausgeliefert.


Es gibt sie in drei Varianten:

Rookie:




Advanced:



Wie Rookie, jedoch mit zusätzlicher Höhenverstellung per Fernbedingung.

Expert:



Wie Advanced, aber mit der Möglichkeit jedes Rad einzeln zu regeln. Außerdem schnellere Verstellgeschwindigkeit, da vier Kompressoren.
Bestellmöglichkeit unter : K-Sport Germany
 
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Randnotizen
Vito E-Cell fährt abgasfrei und leise
Mercedes-Benz bringt ersten E-Transporter in Serie / Tests in Stuttgart und Berlin

„Das Beste oder Nichts“ zu machen, war das Motto von Gottlieb Daimler. Und das habe sich der Stuttgarter Fahrzeugbauer auch auf seine Fahnen geschrieben – so Volker Mornhinweg, der neue Leiter des Geschäftsbereiches Mercedes-Benz Transporter, der jetzt in diesem Zusammengang etwas ganz Besonderes präsentieren konnte: den Vito E-Cell, den weltweit ersten Elektro-Kleintransporter, der in Serie produziert wird und dessen Fertigung bereits angelaufen ist. Zunächst ist eine Kleinserie von 100 Fahrzeugen aufgelegt – 50 davon werden in Stuttgart, die anderen 50 in Berlin ausgeliefert und auf Herz und Nieren getestet. Weitere 2000 Fahrzeuge sind ab 2011 geplant.....von Eva-Maria Becker

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Hohes Risiko bei zu wenig Abstand
Unfallforscher fordern intelligente Tempomaten und Notbremssysteme

Enges Auffahren, wildes Hupen und riskantes Ausbremsen – vor allem auf Autobahnen machen sich diese Arten der Nötigung breit. Wer so rowdyhaft unterwegs ist, sorgt nicht selten für Unfälle, wie entsprechende Statistiken untermauern. Solches Verhalten kann nämlich beim bedrängten Verkehrsteilnehmer Angst und Panik auslösen und mitunter sogar zu Unfällen mit tödlichen Folgen führen. .....von Eva-Maria Becker
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Weniger Verbrauch durch Optimierung bewährter Technik
Zulieferer Schaeffler hat mit Porsche ein CO2-Demo-Fahrzeug entwickelt

Eine wesentliche Aufgabe sieht die Schaeffler Gruppe Automotive in der Entwicklung neuer Techniken zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen. So wurde im Rahmen der IAA 2009 die weltweit erste elektrohydraulische vollvariable Ventilsteuerung Uniair präsentiert, die zunächst im Alfa Romeo Mito MultiAir zum Einsatz gekommen ist und seither schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Zudem hat der Automobilzulieferer aus Herzogenaurach ein effizientes DSG-Getriebe mit Trockenkupplung entwickelt, das seinen Serienstart im VW Golf hatte. Dabei arbeitet Schaeffler eng mit den Automobilherstellern zusammen. So wurde gemeinsam mit Porsche das Demonstrationsfahrzeug „CO(2)ncept –10 %“ auf Basis des neuen Cayenne V8 mit optimierten Bauteilen in Antriebsstrang und Fahrwerk entwickelt, das rund zehn Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als das vergleichbare Serienfahrzeug.....von Eva-Maria Becker
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Lexus LFA
LEXUS PRÄSENTIERT SERIENVERSION DES LFA BEIM „FESTIVAL OF SPEED“

Lexus bringt in diesem Jahr zwei Fahrzeuge zum legendären „Festival of Speed“ in Goodwood (Südengland). Neben dem LFA Rennwagen, der im April den Klassensieg beim 24-Stunnden-Rennen auf dem Nürburgring herausfuhr, präsentiert Lexus auch die produktionsreifeSerienversion des ausverkauften 560 PS-Supersportwagens. Beide Fahrzeuge nehmen am„Rennen“ durch den Schlosspark des Earl of March teil. Der Rennwagen kommt mit derauthentischen Patina eines echten Siegers zum Einsatz: Das Auto trägt noch den Staub undGummiabrieb vom Einsatz am Nürburgring zur Schau.

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Gewerbliche Kunden im Visier
Peugeot hat ein spezielles Leasing-Konzept für Businesskunden

Mit dem Angebot „Peugeot Professional“ will der französische Hersteller erreichen, dass Flotten- und Nutzfahrzeug-Kunden künftig noch umfassender betreut werden. Ziel dabei ist natürlich, dass noch mehr gewerbliche Kunden gewonnen werden können. Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, ist dabei zuversichtlich: „Wir wollen im gewerblichen Segment überproportional wachsen. Mit neuen Strukturen, mehr Mitarbeitern und einem gestärktem Händler-Netz ist Peugeot Professional bestens aufgestellt.“.....von Eva-Maria Becker
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