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Kontaktaufnahme: BMW Z4
Bayrischer Cappuccino

Der neue Z4 von BMW wird den Vergleich mit dem Getränk doch sehr gut aushalten. Unten Kräftig, oben mit einem Sahnehäubchen in Form des versenkbaren Daches in Aluminiumbauweise. Und – angenehm im Abgang.








Fahrbericht

Der erste Eindruck, den der neue Z4 vermittelt, ist der von Stimmigkeit. Seine Formen stellen sich ganzheitlich dar. Hat man oft eher den Eindruck, als würden Designteile zusammengefügt um ein Ganzes zu ergeben, ist der neue Z4 von der sportlich gestylten Front bis zum dynamischen Heck wie aus einem Guss. Eine Formensprache, die Dynamik durch fließende Linien ausdrückt. Kein Wunder, hat doch eine weibliche Hand am Zeichenstift, beim internen Wettbewerb zur Gestaltung des neuen Äußeren des Z4, den Vorstand überzeugt. Auch beim Innenraum stand das weibliche Geschlecht ganz oben auf dem Siegertreppchen. Dem Auto hat es auf jeden Fall gut getan, er passt und schon das Ansehen weckt Emotionen.

Wenn dann das Wetter sich  noch von seiner freundlichen südländischen Seite zeigt und das kalte München vergessen macht, bleibt nur noch eins zu tun, das Dach auffahren! In zwanzig Sekunden hat sich das erledigt. Auf dem gut konturierten Fahrersitz Platz nehmen und den Startknopf drücken. Der Sechszylinder Reihenmotor erwacht sofort zum Leben und ein Tritt aufs Gaspedal weckt ein Orchester mit einer motorischen Klangwelt, die auf eine Fortsetzung der optischen Eindrücke auf bewegte Art hoffen lässt.

Die Sitzmuskulatur des Fahrers ist nahe der Hinterachse positioniert und der daran anschließende Körper wohl umfasst von den bequemen Sportsitzen. Eine geeignete Sitzposition findet sich, dank zahlreicher Verstellmöglichkeiten, schnell.  Die Bedienung des Z4 ist zwar umfangreich, aber was man zum Fahren braucht ist intuitiv zu bewerkstelligen.

Ein 7 Gang DKG überträgt die Kraft des Motors, der aus seinen drei Litern Hubraum 306 PS hervorzaubert, auf die Hinterachse. Die Kraftentwicklung macht richtig Laune. Auf der Stufe Komfort des optionalen adaptiven Fahrdynamikprogramms, kann man sich erst mal an die Grenzen der eigenen und der des Z4 herantasten. Auf dieser Einstellung ist das Federungs- und Dämpfungsverhalten auch sehr bandscheibenfreundlich ausgelegt. Nicht, dass man nun wie Oma durch die Gegend schleicht, ein Roadster voller Kraft und Saft bleibt der Z4 dennoch. Auf der Stufe Sport wird dann das Ansprechverhalten aller Komponenten, wie Gaspedal, Lenkung und Federung schon spürbar in Richtung „Sportlich“ verschoben.
Ganz sportlich wird es dann im Bereich Sport+. Hier lässt das DSC dann auch den leichten Drift um die Ecke zu. Macht Spaß, ohne den Fahrer zu sehr zu fordern. Erst wenn man das DSC ausschaltet, sollte man doch etwas Erfahrung mit dem Handling eines schnellen „Hirsches“ haben. Die Hinterachse hat zwar sehr guten Grip, aber es wirken auch über 300 PS auf die Haftfähigkeit der Reifen ein und selbst dieses Fahrwerk hat seine Grenzen.

Das gemütliche Cruisen ist schon eine Domäne des Z4, allerdings verführt er auch sehr leicht zu einer rasanteren Gangart.

Offen fahren ist natürlich das größte Vergnügen, das dieses Auto zu bieten hat, aber auch bei geschlossenem Dach fühlt sich die Besatzung wohl.

BMW Roadster haben ja eine lange Tradition, eine Auswahl finden Sie bei den Bildern.
Wenn Sie dieser erste Eindruck neugierig auf mehr gemacht hat, hier lesen Sie mehr zum Z4, wir sind neugierig den Z4 im Praxisbetrieb zu erfahren und werden Sie natürlich daran teilhaben lassen.
HJE
Und das denkt "Frau" über den Z4


BMW Z4 zum Verkaufsstart


Modell Z4 sDrive 3.5i Z4 sDrive 3.0i Z4 sDrive 2.3i
Motor 6/Reihe Twinturbo 6/Reihe 6/Reihe
Leistung 306 PS 258 PS 204 PS
V-max. 250 Km/h abger. 250 Km/h abger. 242/ 239 Km/h
Sek. 0-100 Km/h 5,2 mit DKG 5,1 5,8 Autom 6.1 6,6 Autom. 7,3
Verbrauch EU 9,5/ DKG 9,0 8,5 Autom. 8,3 8,5 Autom. 8,2
Abgasnorm/CO² Euro5 219/210 g Euro5 199/195 g Euro5 199/192g
Grundpreis 47.500 Euro 42.900 Euro 35.900 Euro

Bilder






































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Randnotizen
Vito E-Cell fährt abgasfrei und leise
Mercedes-Benz bringt ersten E-Transporter in Serie / Tests in Stuttgart und Berlin

„Das Beste oder Nichts“ zu machen, war das Motto von Gottlieb Daimler. Und das habe sich der Stuttgarter Fahrzeugbauer auch auf seine Fahnen geschrieben – so Volker Mornhinweg, der neue Leiter des Geschäftsbereiches Mercedes-Benz Transporter, der jetzt in diesem Zusammengang etwas ganz Besonderes präsentieren konnte: den Vito E-Cell, den weltweit ersten Elektro-Kleintransporter, der in Serie produziert wird und dessen Fertigung bereits angelaufen ist. Zunächst ist eine Kleinserie von 100 Fahrzeugen aufgelegt – 50 davon werden in Stuttgart, die anderen 50 in Berlin ausgeliefert und auf Herz und Nieren getestet. Weitere 2000 Fahrzeuge sind ab 2011 geplant.....von Eva-Maria Becker

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Enges Auffahren, wildes Hupen und riskantes Ausbremsen – vor allem auf Autobahnen machen sich diese Arten der Nötigung breit. Wer so rowdyhaft unterwegs ist, sorgt nicht selten für Unfälle, wie entsprechende Statistiken untermauern. Solches Verhalten kann nämlich beim bedrängten Verkehrsteilnehmer Angst und Panik auslösen und mitunter sogar zu Unfällen mit tödlichen Folgen führen. .....von Eva-Maria Becker
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Weniger Verbrauch durch Optimierung bewährter Technik
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Lexus LFA
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Lexus bringt in diesem Jahr zwei Fahrzeuge zum legendären „Festival of Speed“ in Goodwood (Südengland). Neben dem LFA Rennwagen, der im April den Klassensieg beim 24-Stunnden-Rennen auf dem Nürburgring herausfuhr, präsentiert Lexus auch die produktionsreifeSerienversion des ausverkauften 560 PS-Supersportwagens. Beide Fahrzeuge nehmen am„Rennen“ durch den Schlosspark des Earl of March teil. Der Rennwagen kommt mit derauthentischen Patina eines echten Siegers zum Einsatz: Das Auto trägt noch den Staub undGummiabrieb vom Einsatz am Nürburgring zur Schau.

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Gewerbliche Kunden im Visier
Peugeot hat ein spezielles Leasing-Konzept für Businesskunden

Mit dem Angebot „Peugeot Professional“ will der französische Hersteller erreichen, dass Flotten- und Nutzfahrzeug-Kunden künftig noch umfassender betreut werden. Ziel dabei ist natürlich, dass noch mehr gewerbliche Kunden gewonnen werden können. Stefan Moldaner, Direktor Vertrieb Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, ist dabei zuversichtlich: „Wir wollen im gewerblichen Segment überproportional wachsen. Mit neuen Strukturen, mehr Mitarbeitern und einem gestärktem Händler-Netz ist Peugeot Professional bestens aufgestellt.“.....von Eva-Maria Becker
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