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Fahrbericht: Kia Soul 1.6 CVVT
City Hopper und Hingucker

Der Kia Soul ist ein Auto für Individualisten. Für Leute, die nicht mit der Masse schwimmen, sondern  auffallen wollen. Denn mit seinem individuellen Design ist er ein Hingucker auf jeder Strasse. Bestimmen Crossover-Modelle im Moment unser Straßenbild, so liegt der Kia Soul voll im Trend, jedoch mit dem Vorteil, klein und wendig zu sein. Ein citytaugliches Crossover-Modell eben….von Melanie Köhler







Fahrbericht


Der Kia Soul besticht schon mal durch sein einzigartiges Äußeres. Ein 4,10 Meter langes, fünftüriges Steilheckmodell, das in vielen Farben und Designs erhältlich ist.  Die Zielgruppe des Kia Souls sind 25-40 Jährige. Da er kein klassisches Aussehen hat und man damit einfach auffällt ist er ein Wagen für Mutige. Der Slogan „The Power to Surprise“ trifft hier voll und ganz zu.

Das Interieur ist peppig und modern gehalten. Das Audiosystem ist super genial. Es beinhaltet RDS-Radio mit CD-Player, einen AUX-Eingang und einen USB-Port zum Anschließen eines MP3-Players, sowie eine geschwindigkeitsabhängige Lautstärkenregelung. Erwähnenswert dabei ist sicher auch die klanggesteuerte Mood-Beleuchtung. Die Sitze sind äußerst bequem, und da sie höher als normale Sitze (12 cm höhrer Hüftpunkt als normale Kompaktwagen) sind, erleichtern sie dem einen oder anderen erstens das Einsteigen und bieten zweitens Fahrer und Beifahrer eine bessere Sicht auf die Strasse.

Mit dem Kia Soul kommt man locker in jede gängige Parklücke. Dank optionaler Rückfahrkamera und Parksensoren im Heckstoßfänger auch für jede Frau und jeden Mann ein Kinderspiel. Er ist äußerst geräumig und bietet fünf Erwachsenen Platz. Da der Kia Soul über vier Türen verfügt erleichtert er auch das An- und Abschnallen der Kinder in Kindersitzen. Theoretisch kann man drei Kindersitze unterbringen, da die Rücksitzbank mit drei Dreipunktgurten ausgestattet ist. Kann man, muss man aber nicht. Man kann natürlich auch drei Erwachsene damit rumkutschieren.

Der Kofferraum bietet Platz für 220l, die asymmetrische Rücksitzbank lässt sich mit ein paar Handgriffen ganz easy umklappen und man erhält somit 818l Gepäckraumvolumen. Zur Veranschaulichung, das wäre Platz für zwei 26 Zoll Mountainbikes. Es gibt eine Variante des Kia Soul, bei der im Gepäckraumboden Staufächer sind, das macht das Transportieren von kleineren, losen Dingen einfacher. Man muss sie danach nicht mühsam im ganzen Kofferraum suchen. Bis zu 14 Ablagen und Staufächern machen es einfach im Kia Soul Ordnung zu halten.

Den Benziner gibt es mit 126 PS und den Diesel mit 128 PS mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder als Diesel auch mit Vierstufenautomatik. Laut Angaben verbraucht er 6,5 l auf 100 km (Diesel 5,2l) und 2die CO2- Emission beträgt 137 g/km.
Durch das relativ harte Fahrwerk liegt der Kia Soul ganz gut auf der Strasse. Er ist sehr wendig und durch die Servolenkung leicht durch das Stadtgeschehen zu manövrieren.

Den Alltagstest hat der Kia Soul auf alle Fälle mit Bravour bestanden. Er ist ideal für die Stadt, einkaufen und transportieren, einparken und ausparken, oder einfach nur durch die Gegend fahren – alles kein Problem. Im Gegenteil, und, der Kia Soul bietet auch einen gewissen Spaßfaktor. Eins ist mit diesem Auto garantiert – die Blicke der anderen Verkehrsteilnehmer! Zu haben sind diese Blicke ab 14.980 Euro für den Benziner und 19. 225 Euro für den Diesel. Der Diesel ist allerdings erst ab der Ausstattungsvariante Vision zu erhalten.
MK/Auto-Magazin24.de

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Randnotizen
Vito E-Cell fährt abgasfrei und leise
Mercedes-Benz bringt ersten E-Transporter in Serie / Tests in Stuttgart und Berlin

„Das Beste oder Nichts“ zu machen, war das Motto von Gottlieb Daimler. Und das habe sich der Stuttgarter Fahrzeugbauer auch auf seine Fahnen geschrieben – so Volker Mornhinweg, der neue Leiter des Geschäftsbereiches Mercedes-Benz Transporter, der jetzt in diesem Zusammengang etwas ganz Besonderes präsentieren konnte: den Vito E-Cell, den weltweit ersten Elektro-Kleintransporter, der in Serie produziert wird und dessen Fertigung bereits angelaufen ist. Zunächst ist eine Kleinserie von 100 Fahrzeugen aufgelegt – 50 davon werden in Stuttgart, die anderen 50 in Berlin ausgeliefert und auf Herz und Nieren getestet. Weitere 2000 Fahrzeuge sind ab 2011 geplant.....von Eva-Maria Becker

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Eine wesentliche Aufgabe sieht die Schaeffler Gruppe Automotive in der Entwicklung neuer Techniken zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Emissionen. So wurde im Rahmen der IAA 2009 die weltweit erste elektrohydraulische vollvariable Ventilsteuerung Uniair präsentiert, die zunächst im Alfa Romeo Mito MultiAir zum Einsatz gekommen ist und seither schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Zudem hat der Automobilzulieferer aus Herzogenaurach ein effizientes DSG-Getriebe mit Trockenkupplung entwickelt, das seinen Serienstart im VW Golf hatte. Dabei arbeitet Schaeffler eng mit den Automobilherstellern zusammen. So wurde gemeinsam mit Porsche das Demonstrationsfahrzeug „CO(2)ncept –10 %“ auf Basis des neuen Cayenne V8 mit optimierten Bauteilen in Antriebsstrang und Fahrwerk entwickelt, das rund zehn Prozent weniger Kraftstoff verbraucht als das vergleichbare Serienfahrzeug.....von Eva-Maria Becker
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