CTS: Coupé trumpft mit Stärke

b_150_100_16777215_00_images_stories_cadilliac_cts_2.jpgCadillac startet mit der neu aufgelegten Baureihe sein Comeback in Europa

Cadillac hat einen Neustart in Europa hingelegt – zum Pariser Autosalon im Oktober präsentierte der amerikanische Hersteller gleich fünf Modelle für das Jahr 2011. Die  Fahrzeuge können über ein neu organisiertes Händlernetz mit rund 40 europäischen Vertragspartnern bestellt werden. Weitere Partner stehen für den Service zur Verfügung. 

 

 
 Bereits im Herbst gestartet ist das CTS Coupé, dessen Outfit von einer sehr flachen Windschutzscheibe, einer hohen Gürtellinie, vielen Ecken und Kanten, einer mittig platzierten Doppelrohr-Auspuffanlage, einem mächtigen Grill und einem ebensolchen Heck dominiert wird. Der klassische 2+2-Sitzer ist ohne B-Säule konzipiert worden; in seinen Gepäckraum passen nach Herstellerangaben 298 Liter. Das Fahrzeug ist zu Preisen ab 54 136 Euro zu haben.

 

Das 4,81 Meter lange Coupé mit wahlweise Heck- oder Allradantrieb – letzterer gegen Aufpreis – ist zunächst mit einem 3,6-Liter-V6-Benziner mit einer Leistung von 229 kW/311 und 374 Nm Drehmoment auf den Markt gekommen. Geschaltet wird wahlweise über ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Sechsgang-Automatik mit Schaltpaddeln am Lenkrad. Im Schnitt verbraucht das Fahrzeug 12,3 Liter auf 100 Kilometern; mit Automatik sind es 10,9 Liter.

Topmodell ist der nachgeschobene CTS-V mit dem 415 kW/564 PS starken 6,2-Liter Kompressor-V8 aus der Corvette ZR1, der ausschließlich mit Heckantrieb zu haben ist und ab 80 490 Euro kostet. Sein Triebwerk wuchtet geradezu brachiale 735 Nm auf die Kurbelwelle. Es beschleunigt das Sportcoupé in 4,4 Sekunden von Null auf Tempo 100, die Spitze liegt bei 308 km/h, die mit dem Handschalter erreicht werden. Diese Version verbraucht schon gigantische 15,3 Liter auf 100 Kilometern.

Gegenüber dem Vorgänger wird zum einen mehr Power geboten, zum anderen aber auch ein für solch einen Sportler deutlich besser abgestimmtes Fahrwerk. Ihm wurden eine fünf Zentimeter breitere Spur an der Hinterachse, breitere Räder, härtere Federn und dickere Stabilisatoren spendiert – damit wird ein präziseres Handling garantiert.

Doch auch Komfort-Technik in Serie gibt es eine Menge – so ein Multimedia-System mit iPod-Anschluss, Bluetooth-Technik, einer 40 GB-Festplatte und einem Pop-Up-Navigationsbildschirm, eine Rückfahrkamera, Hauptscheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht und ein Bose-Sound-System. Zur Sicherheit sind sechs Airbags, ABS, eine Traktionskontrolle, ein elektronischer Schleuderschutz und ein Reifendruck-Kontrollsystem an Bord.

Eva-Maria Becker

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