Chevrolet: Neuer Camaro

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Chevrolet_Camaro_Convertible.jpgErster Auftritt des neuen Chevrolet Camaro in Europa

Moderne Interpretation des legendären amerikanischen „Muscle Cars“

 

Mit betont dynamischer Silhouette und fortschrittlicher Chevrolet MyLink-Technologie an Bord präsentiert Chevrolet den neuen Camaro als Cabrio und Coupé auf der 65. Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2013 in Frankfurt/Main. Der aktualisierte US-Sportler repräsentiert die umfassende Überarbeitung seit Vorstellung der 5. Modellgeneration als Konzeptstudie im Jahr 2006 – und zugleich eine moderne Interpretation des Themas „Muscle Car“ und des „American way of drive“.

 


„Mit dem Camaro verbindet man außergewöhnliches Design, Leistung und Fahrvergnügen“, sagt Dr. Thomas Sedran, President und Managing Director von Chevrolet Europe. „Wir sind stolz auf die Cabrio- und die Coupévariante. Mit der Neuauflage führen wir zugleich neue Hightechmerkmale ein, die dem Kunden zusätzlichen Komfort und Mehrwert bringen.“

Optimierte Aerodynamik erhöht Fahrstabilität

Eine noch effizientere Motorkühlung und zusätzliche Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten sind das Ergebnis der optimierten Aerodynamik beim neuen Camaro. Der untere Kühlergrill ist nun breiter ausgeführt, der obere Lufteinlass wurde schmaler. Entlüftungsöffnungen in der Fronthaube führen überschüssige Wärme ab und reduzieren den aerodynamischen Auftrieb im Bereich des Vorderwagens. Eine Heckpartie mit skulptural geformtem Kofferraumdeckel, Diffusor und schmalen, horizontalen Rückleuchten runden das neue Design ab. Die Radioantenne ist bei beiden Karosserievarianten in den Heckspoiler integriert.

Angetrieben wird der charismatische Sportler vom bewährten 6,2-Liter-V8-Motor, wahlweise mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe oder in einer optionalen, ebenfalls sechsstufigen Automatikversion, in der das Fahrzeug zusätzlich über eine Kraftstoff sparende Zylinderabschaltung und die variable Ventilsteuerung „VVT“ verfügt. In der manuell geschalteten Ausführung generiert das Camaro-Triebwerk 318 kW (432 PS) und ein maximales Drehmoment von 569 Nm (bei 4.600 1/min), beim Selbstschalter sind es 298 kW (405 PS) beziehungsweise 556 Nm (bei 4300 1/min). Entsprechend zügig wird der klassische Sprint 0-100 km/h absolviert: Lediglich 5,2 Sekunden benötigt das Coupé für diese Disziplin, die Cabrioversion ist mit 5,4 Sekunden kaum langsamer.

Interieur: neue Komfortdetails und modernstes Infotainment

Käufer der Automatikversionen erhalten auf Wunsch sogar eine zusätzliche, in die Fernbedienung integrierte Motorstartfunktion, das Optionsangebot für das Coupé umfasst unter anderem elektrisch verstellbare Recaro-Ledersportsitze für Fahrer und Beifahrer.

Zu den Interieurhighlights gehören darüber hinaus ein neues Headup-Farbdisplay und die ebenfalls neue, vernetzte Chevrolet MyLink-Technologie. Das Radio ist um einen hochauflösenden Sieben-Zoll-Touchscreen-Farbmonitor herum aufgebaut und bietet eine klare, auf Piktogrammen basierende Menüanzeige. Nutzer können außerdem über die Chevrolet MyLink-Technologie auf die Telefonverzeichnisse, persönlichen Musiklisten oder Fotogalerien kompatibler Smartphones zugreifen, die dazu nötige Konnektivität erfolgt via Bluetooth sowie über USB- und Aux-in-Schnittstellen. Neben einer Spracherkennung beinhaltet das System auch eine Text-to-Speech-Funktion*, über die man sich die an Smartphones übermittelten Textnachrichten vorlesen lassen kann. Eine Rückfahrkamera zählt ebenfalls zum Serienstandard der Chevrolet MyLink-Technologie.

Zusätzlich kann das System mit einem integrierten Navigationssystem kombiniert werden, dessen Kartenmaterial Europa vollständig abdeckt.  

Attraktiver Preis für unverfälschten amerikanischen Sportsgeist

Gegen Ende des Jahres 2013 wird der neue Camaro bei ausgewählten Chevrolet-Händlern in Europa verfügbar sein. Mit Preisen ab 39.990 Euro (Deutschland) für die Coupévariante und 44.990 Euro (Deutschland) für die Cabriovariante stellt er für leistungsorientierte Individualisten ein außerordentlich attraktives Angebot dar, bietet allerdings weit mehr als Preiswürdigkeit und Erschwinglichkeit. Sein robuster Charakter, das ikonische Design und einzigartige Muscle-Car-Attribute haben ihn zu einem Automobil gemacht, das in seiner bisherigen Laufbahn die Leidenschaft und Emotionen zahlloser Autoenthusiasten geweckt hat. Was sich nicht zuletzt darin zeigt, dass der Camaro seit Jahrzehnten ein beliebtes Motiv für Poster, T-Shirts und sogar Liedtexte ist.

Mit der berühmten Metapher eines „bissigen Tiers, das Mustangs frisst“ beschrieben amerikanische Journalisten im Sommer 1966 die Urversion dieser Baureihe mit Unibody-Karosseriestruktur und 3,9-Liter-Reihen-Sechszylindermotor. Fünf weitere, immer stärkere Modellgenerationen begeisterten von da an Autofans in aller Welt. Bis 1968 wurden angelieferte CKD („completely knocked down“) -Bausätze des Chevrolet Camaro auch in zwei europäischen GM-Werken im belgischen Antwerpen und im schweizerischen Biel montiert.

Leistung ist seit jeher ein essenzieller Bestandteil der Camaro-DNA, weswegen er häufig als Teilnehmer bei unterschiedlichsten Autorennen zu sehen war. Dazu zählten spektakuläre Drag-Events, bei denen speziell präparierte Fahrzeuge, meist in Eins-gegen-Eins-Duellen, auf geraden Sprintstrecken gegeneinander antraten. Als amerikanische Automobilinstitution hat der Camaro zudem in verschiedenen Hollywoodfilmen mitgewirkt – so in „Die Braut, die sich nicht traut“ (1999), „Nur mit Dir“ (2003) und natürlich in „Transformers“ (2007, 2009, 2011), wo er als „Autobot“ namens Bumblebee eine Hauptrolle spielte.

Im März 2013 debütierte auf der New York Auto Show die neueste Auflage des Camaro Z28, für viele das kultigste und exklusivste Modell der gesamten Camaro-Historie. Als Antrieb dient ein mit Corvette Racing gemeinsam entwickelter 7,0-Liter-V8-Motor mit rund 373 kW (507 PS) und einem maximalen Drehmoment von 637 Nm – mithin beste Voraussetzungen, die stolze Historie dieser Baureihe fortzuführen.

Alle technischen Angaben: vorläufige Werte

* Die Verfügbarkeit von Spracherkennung und Text-to-Speech-Funktion kann je nach Region variieren.

 



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