GS450H

b_150_100_16777215_00_images_stories_lexus_gs450h_1_(2).jpgMit der Kraft der zwei Herzen

Der neue Lexus GS 450h bietet eine Systemleistung von 345 PS

Die Luxus-Marke Lexus ist seit mehr 20 Jahren auf dem deutschen Markt und nach wie vor ein kleiner aber feiner Anbieter hochwertiger Fahrzeuge. Dabei konnte Lexus die deutschen Premiummarken bei den Verkaufszahlen nicht unter Druck setzen, wohl aber durch den Technologievorsprung in punkto Hybridantrieb. Lange vor Audi, BMW und Mercedes-Benz hat Lexus Hybridfahrzeuge angeboten und sie kontinuierlich in jeder Hinsicht weiterentwickelt und optimiert.

 

Seit einem halben Jahr ist die Neuauflage der dynamischen Sportlimousine Lexus GS auf dem Markt und wird in zwei Antriebsvarianten angeboten. Der GS 250 zum Preis von 45 200 Euro ist mit einem 154 kW/209 PS starken 2,5-Liter-V6-Motor ausgerüstet. Top-Version ist jedoch der GS 450h (Preis: 54 750 Euro) mit der Kraft der zwei Herzen: mit einem Benziner und einem Elektromotor, die insgesamt 254 kW/345 PS leisten.
Der Vollhybrid-Antrieb des GS 450h ist gründlich überarbeitet worden. Seine Basis ist der neu entwickelte, reibungsoptimierte und hoch verdichtende 3,5-Liter-Atkinson-V6-Motor mit einer kombinierten Saugrohr- und Direkteinspritzung. Er verbindet die Vorteile beider Systeme und erhöht über den gesamten Drehzahlbereich das Drehmoment und damit die Agilität. Der weiterentwickelte Elektromotor kann nun über einen noch größeren Arbeitsbereich hinweg Bremsenergie zurückgewinnen.

Damit konnte insgesamt eine deutlich höhere Effizienz erreicht werden. Der Norm-Kraftstoffverbrauch hat sich gegenüber der Vorgängergeneration um 23 Prozent auf 5,9 Liter je 100 Kilometer verringert. Damit hat der Sechszylinder-Benziner den Durst eines kleinen Vierzylinders und die Power eines großen Achtzylinders. Und er ist umweltfreundlicher: Seine Kohlendioxid-Emissionen konnten auf 137 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Allerdings muss man im praktischen Fahrbetrieb beim Verbrauch mit etwa anderthalb Litern mehr rechen – doch auch das ist angesichts des großen, komfortablen Fahrzeugs schwer in Ordnung.

Ohne dass sich die äußeren Abmessungen des Fahrzeugs verändert haben, ist das Platzangebot gegenüber dem Vorgänger deutlich großzügiger. Der Gepäckraum bietet jetzt ein Ladevolumen von 482 Litern – das sind 200 Liter mehr, als der Vorgänger fasste. Möglich wurde dieser Zuwachs durch eine kompaktere Hybridbatterie und eine neue Hinterradaufhängung.

Auch in punkto Komfort ist der GS 450h weiter aufgewertet worden. So ist eine neu entwickelte Klimaautomatik mit einer intelligenten Steuerung an Bord. Das System erkennt anhand von Sensoren, welche Sitze nicht besetzt sind, und schließt automatisch die nicht benötigten Lüftungsdüsen. Zusätzlich erfasst es die Umgebungs- und Innenraumtemperatur sowie die Sonneneinstrahlung, um das ideale Maß an Klimatisierung zu ermitteln. Gleichzeitig stellt die Mehrkanal-Luftführung für den oberen und unteren Fahrzeugbereich den optimalen Klimakomfort für jeden Einzelnen sicher.
Neu ist auch das Informations- und Multimedia-System. Mit seiner 12,3-Zoll-Bildschirmdiagonale ist das Display das größte, das derzeit im Handel ist. Das hat den Vorteil, dass sich auf dem Farbmonitor Informationen aus zwei verschiedenen Bereichen zugleich anzeigen lassen. Die Platzierung des Displays ermöglicht es dem Fahrer zudem, Straßengeschehen und Bildschirm im Blick zu behalten, ohne die Blickrichtung ändern zu müssen.

Die Informationen auf dem überarbeiteten Head-Up-Display sind jetzt besser lesbar; es bietet außerdem zusätzliche Funktionen. Es werden nicht nur die Fahrgeschwindigkeit oder Daten zum Audio- und Navigationssystem direkt in das Blickfeld des Fahrers projiziert, sondern erstmals auch die Motordrehzahl und die Eco-Anzeige.

Auf  den Probefahrten mit dem GS 450h erwies sich der noble Lexus als komfortabler, verlässlicher und starker Begleiter. Fast lautlos legt er nach Drücken des Startknopfes los – der E-Motor lärmt eben nicht. Aber er hat vom Start weg Power – und die lässt er auch gerne los und andere noble Autos an der Ampel glatt stehen. Wird beim Beschleunigen noch mehr Leistung gebraucht, schaltet sich der Benziner ins Geschehen ein. Nimmt der Fahrer den Fuß wieder vom Gas, gibt der Otto Ruhe und der E-Motor wird zum Generator und lädt die Batterie auf. Butterweich wechselt das stufenlose Automatikgetriebe seine sechs Stufen, präzise und direkt führt die Lenkung, und die Bremsen sind stark genug, um die Fahrmaschine sicher in den Stand zu bringen.  
Eva-Maria Becker

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Kurz notiert

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    Der 812 Superfast läutet nun eine neue Ära in der Geschichte der Ferrari Zwölfzylinder ein und baut dabei auf dem wertvollen Erbe des F12berlinetta und des F12tdf auf. Gedacht ist das neue Modell für Kunden, die sich den stärksten und exklusivsten Ferrari der Serie wünschen, einen kompromisslosen Sportwagen, der ihnen auf der Straße wie auf der Rennstrecke ein berauschendes Fahrerlebnis bietet und gleichzeitig doch so komfortabel ist, dass sie ihn rundum genießen können.

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