CLS Shooting Brake

b_150_100_16777215_00_images_stories_mercedes_shooting_1_(1).jpgEleganter Sportsmann

Der Mercedes-Benz CLS Shooting Brake ist so edel wie praktisch

Die neueste Generation des Mercedes-Benz CLS ist seit genau zwei Jahren auf dem Markt. Vor acht Jahren hatten die Stuttgarter erstmals ein solches Fahrzeug auf die Räder gestellt. Es war ein Glücksgriff – das elegante prestigeträchtige Oberklasse-Coupé war und ist ein Renner im doppelten Sinne. Nun hat sich Mercedes-Benz entschlossen, dem viertürigen Coupé eine Art Kombi-Coupé an die Seite zu stellen, das sich Shooting Brake nennt. Die Preise für die praktischere CLS-Version beginnen bei 61 761 Euro.

 

Der Shooting Brake ist zwar ein Kombi, aber was für einer: Knapp fünf Meter lang und flach wie eine Flunder, ist er in diesem Segment geradezu ein Designerstück. Elegante fließende Linien dominieren den Viertürer mit Heckklappe, der alles andere als ein Transporter sein will. Dennoch: Der Gepäckraum fasst bis zu 1550 Liter. Und das vermutet man nicht angesichts der maximalen Fahrzeug-Höhe von 1,41 Metern und dem zum Heck deutlich abfallenden Dach. Hinter der elektrisch zu bedienenden Heckklappe verbirgt sich jedoch kein schnöder Gepäckraum. Auch hier geht es edel zu – so ist das Abteil in bestimmten Versionen gar in Leder ausgeschlagen oder hat einen Boden aus amerikanischem Kirschbaumholz.

Reist das Gepäck schon mit besonderem Komfort, gilt das für die bis zu fünf Passagiere erst recht. Beim Interieur hat der Kunde die Wahl zwischen drei Lederqualitäten, drei Holzarten und fünf Interieurfarben. Alle Komfortelemente und Sicherheitssysteme des CLS sind auch für den Shooting Brake verfügbar – serienmäßig oder als Option. Als Extras werden unter anderem voll dynamische LED-Scheinwerfer angeboten, die zum  unverwechselbaren Auftritt des Fahrzeugs beitragen.

Verschiedene Fahrer-Assistenzsysteme sollen Verkehrsunfälle vermeiden oder zumindest die Unfallschwere vermindern helfen. So der Aktive Totwinkel-Assistent und der Aktive Spurhalte-Assistent: Sie können unbeabsichtigte Spurwechsel beziehungsweise Fahrzeuge im toten Winkel erkennen und per Bremseingriff die Fahrtrichtung korrigieren, wenn der Fahrer die Gefahrenwarnung ignoriert.
Bei allen Modellversionen in Serie an Bord sind das weiterentwickelte Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus sowie die elektromechanische Direktlenkung, die Handling und Agilität des großen Fahrzeugs noch steigern kann. In Verbindung mit der Direktlenkung ist ein sehr praktisches Extra lieferbar: der Aktive Park-Assistent, der Parklücken erkennt, sie ausmisst und – falls die Lücke groß genug ist – auch selbstständig einparkt. Eine interessante technische Option zum Preis von 1345 Euro ist die Luftfederung, die das sportlich-knackige Kombi-Coupé in eine komfortable Reiselimousine verwandelt.

Als Motoren stehen drei Benziner und zwei Diesel zur Wahl. Der 3,5-Liter-Sechszylinder-Benziner leistet 225 kW/306 PS, verbraucht 7,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer, beschleunigt aus dem Stand in 6,7 Sekunden auf Tempo 100 und schafft eine Spitze von 250 km/h. Noch agiler ist der 300 kW/408 PS starke 4,6-Liter-Achtzylinder-Benziner (9,2 Liter Kraftstoff, 5,3 Sekunden, 250 km/h).  Das Top-Aggregat arbeitet unter der Haube der die AMG-Version: ein 5,5-Liter-V8-Biturbomotor mit 386 kW/525 PS und einem maximalen Drehmoment von 700 Nm (9,9 Liter, 4,4 Sekunden, 250 km/h). Der CLS 63 AMG Shooting Brake ist allerdings auch erst zu Preisen ab 117 512,50 Euro erhältlich. In der Version Performance Plus bringt der Motor sogar 410 kW/557 PS und maximal 800 Nm. Preis: 123938,50 Euro.
Am sparsamsten ist der kleine Diesel im Basismodell – ein 2,1-Liter-Vierzylinder mit 150 kW/204 PS (5,3 Liter, 7,8 Sekunden, 235 km/h). Harmonischer, von enormer Durchzugskraft und dabei sparsam präsentiert sich der 195 kW/265 PS starke 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel (6,0 Liter, 6,6 Sekunden, 250 km/h). Die jeweils stärkeren Motorversionen können auch mit dem Allradantrieb 4Matic bestellt werden.
Eva-Maria Becker

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