Für den Jetta beginnt eine neue Ära

VW schiebt das neue Modell in die Lücke zwischen Golf und Passat

Volkswagen bringt einen neuen Jetta auf den Markt. Das Fahrzeug, das in Deutschland ab 20 900 Euro zu haben sein wird, baut auf einem neuen Konzept auf. Der Jetta ist in seiner nunmehr sechsten Generation nicht wie bisher ein „Ableger“ des Golf, sondern ein eigenständiges Modell, das in Mexiko und China gebaut und sowohl dort, als auch in 31 europäischen Ländern angeboten werden soll.

Das Fahrzeug ist komfortabler ausgestattet und mit 4,64 Metern jetzt neun Zentimeter länger als der Vorgänger. Es soll die Lücke zwischen Golf und Passat füllen und wird in den bekannten Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline angeboten. Für Sicherheit in Serie sorgen sechs Airbags, aktive Kopfstützen, Tagfahrlicht, Warnblinkautomatik bei einer Vollbremsung sowie ABS mit Bremsassistent und ESP mit Gespannstabilisierung.
Für den Antrieb stehen drei TSI-Benziner mit Leistungen zwischen 77 kW/105 PS und 147 kW/200 PS sowie zwei 77 kW/105 PS beziehungsweise 103 kW/140 PS starke Selbstzünder zur Wahl. Außerdem soll es etwas später auch eine Hybrid-Version geben. Alle Triebwerke sind aufgeladene Hightech-Direkteinspritzer und auf Effizienz getrimmt.

So verbraucht der kleine Diesel mit BlueMotion Technology im Durchschnitt lediglich 4,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern und emittiert 109 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Aber auch der Verbrauch des 1.2 TSI mit 77 kW/105 PS und BlueMotion Technology kann sich mit 5,3 Litern pro 100 Kilometern sehen lassen. Alle Motoren – bis auf den kleinsten Benziner – können optional mit einem Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert werden.
Eva-Maria Becker

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